Projektbetriebe

Mecklenburg-Vorpommern

Die sieben Betriebe aus Mecklenburg-Vorpommern melken zwischen 200 und 830 Kühe. Während der Projektlaufzeit hat ein Betrieb auf Melkroboter umgestellt, sodass insgesamt zwei Melkroboter-Betriebe an dem Projekt teilnehmen. Zwei Betriebe mit konventionellen Melkstand melken drei Mal am Tag, die restlichen Betriebe melken zwei Mal täglich. Die Melkroboter-Betriebe füttern ihre Herde mittels Teilmischration, alle anderen füttern eine Totale Mischration.

Niedersachsen

Aus Niedersachsen nehmen sieben Betriebe an ReMissionDairy teil. Die Herdengröße der Betriebe liegt zwischen 110 und 400 Kühe. Vier Betriebe melken ihre Kühe konventionell zweimal am Tag und drei Betriebe melken mittels Melkroboter. Die Kühe aller sieben Betriebe werden über eine Teilmischration gefüttert.

Sachsen

Die Herdengröße der sechs teilnehmenden Betriebe aus Sachsen liegt zwischen 130 und 650 Kühe. Zu Beginn des Projektes haben alle Betriebe konventionell gemolken, einer davon drei Mal am Tag, die restlichen Betriebe zwei Mal am Tag. Während der Projektlaufzeit stellten zwei Betriebe auf Melkroboter um und füttern seitdem eine Teilmischration, die anderen Betriebe füttern eine Totale Mischration.

Baden-Württemberg

Die im Projekt beteiligten neun Betriebe aus Baden-Württemberg haben eine durchschnittliche Herdengröße von rund 70 bis 170 Kühe. Sechs dieser Betriebe melken mit einem Melkroboter. Drei Betriebe füttern eine Totalmischration und die übrigen Betriebe eine Teilmischration.

Ein Praktiker berichtet

Herr Meyer aus Ostfriesland berichtet von seinen Erfahrungen in dem Projekt ReMissionDairy

Projektpartner

Das Projektkonsortium aus ReMissionDairy setzt sich bundesweit aus Fütterungsexperten-/innen, Softwareexperten/-innen, Landeskontrollverbänden, Universität und einem Rechenzentrum zusammen. Koordiniert wird ReMissionDairy von dem Deutschen Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfung e. V. und dem Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung w. V..
Mehr Informationen zu den Projektpartnern erfahren Sie unter den folgenden Links:

Die Förderung des Vorhabens erfolgte aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgte über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung.